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NK.AHG
Hüt
Raus aus der Demenz-Falle! : wie es gelingen kann, die Selbstheilungskräfte des Gehirns rechtzeitig zu aktivieren
Hüther, Gerald, 2017| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-442-34209-9 |
| Verfasser | Hüther, Gerald
|
| Systematik | NK.AHG - Gesunde Lebensweise, Gesundheitsrisiken, Wellness |
| Systematik | PP.Y - Psychologische Ratgeber zur Lebensführung |
| Schlagworte | Demenz, Selbstheilung |
| Verlag | Arkana |
| Ort | München |
| Jahr | 2017 |
| Umfang | 134 Seiten |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Gerald Hüther |
| Annotation | (I-18/01-C3) Bestsellertitel / / Die aktuelle Demenz-Forschung ist der Überzeugung, dass Demenz durch altersbedingte Abbauprozesse und Ablagerungen im Gehirn verursacht wird. Leicht verständlich und mit überzeugenden Argumenten macht Gerald Hüther, einer der führenden Hirnforscher, deutlich, dass diese im letzten Jahrhundert entwickelte Vorstellung nicht nur unzutreffend ist. Sie hat auch den Blick für das Phänomen verstellt, das tatsächlich für die Herausbildung von Demenz verantwortlich ist: die Unterdrückung der normalerweise bis ins hohe Alter vorhandenen Regenerations- und Kompensationsfähigkeit des Gehirns. Dieses neuroplastische Potential verlieren wir aber fast alle zwangsläufig in einer Welt, in der uns die Freude am eigenen Entdecken und am gemeinsamen Gestalten beim Älterwerden zunehmend abhandenkommt. / / / AUS DEM INHALT: / / Eine ermutigende Perspektive: Paradigmenwechsel in der Medizin 9 / Die lange Kette aufeinander aufbauender Demenzvorstellungen: Auch Theorien können alt und dement werden 21 / Wenn die Kette von Erklärungskonzepten plötzlich reißt: Die Gefahren des Erfolgs und die Chancen der Ratlosigkeit 29 / Auch Expertenköpfe sind rund, damit das Denken seine Richtung ändern kann: Neue Erkenntnisse verlangen neue Erklärungen 33 / Es bleibt alles graue Theorie, was sich nicht in der Praxis bewährt: Neue Erklärungen ändern die Sicht auf die eigene Lebensgestaltung 43 / / Es ändert sich nichts, wenn wir so weiter zusammenleben wie bisher: Wir wollen das Richtige, aber es gelingt uns nicht richtig 53 / Wir wollen alle ohne Angst leben 56 / Wir wollen alle glücklich sein 67 / Wir wollen alle verbunden bleiben und uns frei entwickeln 70 / Niemand will dement werden 78 / Sie können heute noch damit beginnen, die Selbstheilungskräfte Ihres Gehirns zu stärken: Es ist nie zu spät, wenigstens etwas gesünder zu leben als bisher 89 / Wer seinen Körper vernachlässigt, vernachlässigt auch sein Gehirn 91 / Wer sich selbst nicht mag, neigt dazu, sich und andere zu verletzen 95 / Wer sich nicht mit anderen verbunden fühlt, bleibt auch mit seinen Problemen allein 97 / Wer seine Lust am Lernen verloren hat, hat auch keine Lust mehr auf das Leben 100 / Wer sich nicht bewusst macht, wer er sein will, kann sich nur verlieren 104 / Wer sich nicht entscheidet, wofür er leben will, kann sich nur verirren 108 / Ein aufklärender Blick zurück: Das Kohärenzgefühl stärken 111 / / Anhang 119 / Anmerkungen 119 / Weiterführende Literatur 126 / Hinweis 128 / Register 131 |
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