Als ich mit dem Papst U-Bahn fuhr : Jorge Bergoglio aus Buenos Aires

Rosenberg, Erika, 2015
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Medienart Buch
ISBN 978-3-7766-2753-4
Verfasser Rosenberg, Erika Wikipedia
Beteiligte Personen Nikel, Ulrike Wikipedia
Systematik BI - Einzelbiographien
Systematik PR - Religion, Esoterik
Schlagworte Papst Franziskus
Verlag Herbig
Ort München
Jahr 2015
Umfang 232 S.
Altersbeschränkung keine
Sprache deutsch
Verfasserangabe Erika Rosenberg. Ulrike Nikel
Illustrationsang Ill.
Annotation "Jetzt haben Sie alles für das Buch. Ich glaube, jetzt sind Sie damit fertig ..." - nein, hier lobt nicht das Lektorat, diese Worte richtete der Papst an die Autorin. Erika Rosenberg ist Franziskus mehrere Male begegnet, schon als dieser noch Erzbischof von Buenos Aires war. Neben Jorge Mario Bergoglios Engagement für die Armen und Unterdrückten hat sie als Jüdin insbesondere sein Einsatz für den interreligiösen Dialog fasziniert. Und so hat sie sich auf den Weg gemacht, in Südamerika ebenso wie in Rom und im Vatikan, um Gespräche mit Familienangehörigen, Freunden, Weggefährten und Mitarbeitern zu führen. Verwoben mit ihren Begegnungen und vielen Hintergrundinformationen ist daraus ein ganz persönliches Porträt dieses so ungewöhnlichen Mannes auf dem Stuhl Petri entstanden. "Wo der Onkel ist, geht es turbulent zu", erklärte Papstnichte María Inés Narvaja im Gespräch mit der Autorin. Und José María del Corral, der gemeinsam mit Jorge Bergoglio einst ein schulisches Netzwerk ins Leben rief, meinte gar: "Der Papst ist die Revolution." In den zwei Jahren seines Pontifikats hat Franziskus durch seine unverblümt direkte Art, Missstände und Probleme anzuprangern, für einige Turbulenzen gesorgt. Und obgleich er heutzutage nicht mehr wie zu seiner Zeit als Erzbischof ganz selbstverständlich die U-Bahn nehmen oder im Supermarkt einkaufen kann, zeigt er nach wie vor keinerlei Berührungsängste im Umgang mit Menschen. Zudem war und ist Franziskus keiner, der Wasser predigt und Wein trinkt. Im Gegenteil: Sein ganzes priesterliches Leben lang hat er - oft auf sehr unkonventionelle Weise - das praktiziert, was er heute als Pontifex maximus von Kirche und Politik verlangt: sich um die zu kümmern, die am Rand der Gesellschaft stehen. Erika Rosenberg hat bei den Recherchen für dieses Buch Menschen unterschiedlichster Herkunft getroffen. Doch eine Aussage zieht sich wie ein roter Faden durch die Gespräche: Dieser Jorge Bergoglio aus Buenos Aires ist wie ein Licht der Hoffnung für die Welt und dies nicht nur für katholische Christen.

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