Der Kopfübär entdeckt, was in ihm steckt

Weber, Judith, 2025
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Exemplare gesamt 1
Exemplare verliehen 1 (voraussichtl. bis 02.06.2026)
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Medienart Buch
ISBN 978-3-7432-2163-5
Verfasser Weber, Judith Wikipedia
Beteiligte Personen Jeremies, Christian Wikipedia
Beteiligte Personen Jeremies, Fabian Wikipedia
Systematik JD - Bilderbücher
Verlag Loewe
Ort Bindlach
Jahr 2025
Umfang 36 ungezählte Seiten
Altersbeschränkung keine
Sprache deutsch
Verfasserangabe Judith Weber ; illustriert von Fabian & Christian Jeremies
Illustrationsang Illustrationen
Annotation Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html);
Autor: Birgit Stessl;
Eine lustige Geschichte über einen abenteuerlichen Sommertag. (ab 4) (JD)
Kobi und seine Familie wollen einen Ausflug ins Spaßbad machen. Doch dann wird Mama zu einem dringenden Notfall in die Arbeit gerufen und Papa bleibt mit Kobi und seinen zwei jüngeren Geschwistern daheim. Dem kleinen blauen Bären ist langweilig. Als er versehentlich kopfüber vom Baum hängt, sieht plötzlich alles ganz anders aus und ihm kommt die Idee zum Bau eines Wildwasser-Spielplatzes. Schnell trommelt er alle Kinder zusammen und gemeinsam bauen sie einen tollen Abenteuer-Park und erleben einen wunderbaren Tag.
Die Geschichte besticht durch den großen Wortwitz und die Wortspiele, wenn die beiden jüngeren Geschwister von Kobi nicht Zwillinge, sondern »Willinge« genannt werden, da sie ständig ihre Wünsche mit »Will auch!« kundtun, Wortkreationen wie »Öde-schnöde-blöde-Bad« entstehen oder Kobis müder Papa den Abenteuerspielplatz als »Spiel-Teuer-Abend« bezeichnet. Zudem fallen einem gleich auf dem Cover die wunderbaren Illustrationen ins Auge: Hier haben die Zwillinge Christian und Fabian Jeremies großartige Arbeit geleistet. Die Bilder sind sehr lustig, schön und ansprechend gestaltet und unterstreichen den Wortwitz des Textes.
Eine entzückende Geschichte, die an manchen Stellen leider etwas textlastig ist, mit liebevoll dargestellten Charakteren. Die auf dem Buchrücken erwähnte Botschaft (»Du bist genau richtig so, wie du bist!«) kommt in der Geschichte nicht gänzlich zum Tragen und wird auch von dem im Buch gezeigten Erwachsenen nicht aufgegriffen. Muss aber auch nicht sein, da das Buch eine schöne Story an sich erzählt.

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