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BO
Fri
Ich war das Mädchen aus Auschwitz : eine der letzten Überlebenden des Holocaust erzählt ihre Geschichte
Friedman, Tova, 2023| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-328-60284-2 |
| Verfasser | Friedman, Tova
|
| Verfasser | Brabant, Malcolm
|
| Beteiligte Personen | Strerath-Bolz, Ulrike
|
| Systematik | BO - Erfahrungsberichte und Lebensbilder |
| Schlagworte | Holocaust |
| Verlag | Penguin Verlag |
| Ort | München |
| Jahr | 2023 |
| Umfang | 351 Seiten |
| Altersbeschränkung | keine |
| Auflage | 2.Auflage |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Tova Friedman und Malcolm Brabant ; aus dem Englischen von Ulrike Strerath-Bolz |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Karl Krendl; Kindheitserfahrungen mit der Schoah und ein daraus resultierendes beeindruckendes Engagement gegen das Vergessen. (BO) Als sich Tova Friedman im Jänner 2020 anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung im KZ Auschwitz aufhielt, wurde ihr bewusst, dass sie zu den letzten Überlebenden der Schoah gehörte, und da laut einer aktuellen Umfrage das Wissen über dieses Menschheitsverbrechen und dessen Hintergründe nur mehr marginal vorhanden war, entschloss sie sich, ihre Erfahrungen in einem Buch niederzuschreiben: Im polnischen Gdynia 1938 als Tola Grossman geboren, verbrachte sie bald einige Jahre im Ghetto der Stadt Tomaszów Mazowiezki, bis man sie mit ihren Eltern in das Arbeitslager Starachowize brachte, wo sie als Fünfjährige mit allen Unmenschlichkeiten des Lagerlebens konfrontiert wurde. Während der Vater nach Dachau kam, brachte man Tova mit der Mutter nach Auschwitz und dann in das Vernichtungslager Birkenau, wo sie buchstäblich in letzter Minute vor der Vergasung gerettet wurde. Nach der Befreiung im Jänner 1945 durch die Sowjets und Aufenthalten in einigen DP-Lagern wanderte die völlig entwurzelte Familie in die USA und temporär nach Israel aus. Tova gründete eine Familie (»Survivors growth«), gleichsam als Kontrapunkt zur beabsichtigten Vernichtung durch die Nationalsozialisten, engagierte sich für Minderheiten und im Kampf gegen das Vergessen. Mit ihrem aus Verantwortung als Überlebende geschriebenen aufrüttelndem Buch, das sich aus Kindheitserfahrungen, Aufzeichnungen des Vaters (Yizkor-Buch) und der späteren Beschäftigung mit dieser Thematik speist, möchte die Autorin erreichen, dass die Leser*innen etwas von der ganzen Tragik der Schoah erahnen, wütend werden und ihre Empörung mit anderen teilen, sodass sich ein solcher Völkermord nicht wiederholt. Empfehlenswert! |
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