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DR.G
Buk
Milchzähne : Roman
Bukowski, Helene, 2019| Verfügbar |
Nein (0)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 1 (voraussichtl. bis 08.05.2026) |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-351-05068-9 |
| Verfasser | Bukowski, Helene
|
| Systematik | DR.G - Gesellschafts-, Liebes-, erotische und Eheromane |
| Schlagworte | Geheimnis, Dorf, Deutschland, Familiengeschichte, Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945, Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1, Debüt, Hildesheim, deutsche Literatur, weibliche Autorinnen, metoo, Frauenbilder, emanzipiation, Endzeit, Dystopie, Agota Kristof, zsuzsa Bank, Fremdenfeindlichkeit, Übersinnliches |
| Verlag | Blumenbar |
| Ort | Berlin |
| Jahr | 2019 |
| Umfang | 256 Seiten |
| Altersbeschränkung | keine |
| Auflage | 1. Auflage |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Helene Bukowski |
| Annotation | Angaben aus der Verlagsmeldung Milchzähne : Roman / von Helene Bukowski Eines Tages steht das Kind plötzlich da, die Haare feuerrot leuchtend inmitten des Kiefernwaldes, und gehört niemandem. Skalde nimmt es mit zu sich, obwohl sie weiß, dass die anderen, die in der abgelegenen Gegend leben, das nicht dulden werden. Skalde und ihre Mutter Edith gehörten selbst nie richtig zur Gemeinschaft, seit Edith vor 20 Jahren plötzlich triefend am Ufer des Flusses stand, von dem die Anderen sich erhofft hatten, er würde sie vor der im Chaos versinkenden Welt beschützen. Mutter und Tochter lieben einander auch, weil ihnen nichts übrig bleibt: gegen das Dorf müssen sie zusammenhalten. Vor allem jetzt, wo immer klarer wird, dass das Leben des Kindes - und ihr eigenes in Gefahr ist Helene Bukowski hat einen Debütroman von traumwandlerischer Schönheit und märchenhafter Grausamkeit geschrieben, ihre Vision unserer Zukunft ist von aktueller Brisanz. »Helene Bukowski hat ein modernes Märchen geschrieben. Warmherzig, doch nicht sentimental. Vertraut und doch geheimnisvoll. Für ein paar Tage lebte ich dort, in diesem alten Haus am Waldrand, mit Skalde, Edith und Meisis und als es vorbei war, musste man mich mit Gewalt vom Türrahmen lösen. Selten sind mir Figuren so ans Herz gewachsen.« Philipp Winkler |
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